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Fakultät für Biologie, Chemie und Geowissenschaften

Abteilung Mykologie: Prof. em. Dr. Gerhard Rambold

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Gerhard Rambold: Projekte

  • Weiterentwicklung verschiedener Biodiversitäts-Internetportale in Kooperation mit dem IT-Zentrum der Staatlichen Naturwissenschaftlichen Sammlungen Bayerns (SNSB) (Z_Myk_2000-02)
    Gerhard Rambold [Details]

  • Mykologie in Afrika (Z_Myc)
    Mit der Datenbank EthnoMycAfrica dokumentieren wir traditionelles Wissen zu Pilzen und Flechten in Afrika. Ergänzend analysieren wir die ökologischen Wechselwirkungen afrikanischer Misteln, die als Schlüsseltaxa in ihren Lebensräumen wirken. Beide Projekte verbinden Biodiversitätsforschung mit Wissenssicherung. [Details]

  • Einfluss mikrobieller Diversität und Biofilmbildung auf Abbaumechanismen von Mikroplastik-Partikeln in der Umwelt (Sonderforschungsbereich 1357 Mikroplastik: C04)
    In der ersten Förderphase des SFB 1357 „Microplastics“ untersuchte Teilprojekt C04 das bislang kaum genutzte Potenzial von Mikroorganismen beim Abbau von Mikroplastik. Mithilfe modernster Methoden identifizierte man neue abbauende Stämme, analysierte deren Enzyme und verfolgte den MP-Abbau in Umweltproben. Die Ergebnisse schufen wichtige Grundlagen für nachhaltige Lösungen im Umgang mit Mikroplastik. [Details]

  • Ausbau des Flechten-Indentifikationssystems LIAS light (Z_Myk_2005-01)
    LIAS light stellt umfangreiche Flechtenmerkmalsdaten bereit, LIAS gtm integriert diese mit externen Daten für erweiterte Visualisierungen, und DiversityNaviKey bietet benutzerfreundlichen Zugriff auf diese Ressourcen. [Details]

  • Mitwirkung an der kontinuierlichen Fortentwicklung von Datenbanken und Rich Client von Diversity Workbench-Framework-Komponenten in Kooperation mit dem IT-Zentrum der Staatlichen Naturwissenschaftlichen Sammlungen Bayerns (SNSB) und dem Julius-Kühn Institut JKI, Berlin) ([ehem.] BMBF 01LIO205)
    Die Diversity Workbench ist ein Projekt in Entwicklung, das interoperable Modelle und Anwendungen über standardisierte Schnittstellen schafft, um Wiederverwendbarkeit und grenzüberschreitende Zusammenarbeit zu verbessern. [Details]

Beendete Projekte

  • Höhen - und Bewirtschaftungsgradient in einem deutschen Mittelgebirge zur Abschätzung von Veränderungen in Waldökosystemen im Klimawandel (FKZ 28W-C-4-122-03 Höhengradient)
    M. Blaschke, A. Siemonsmeier, J. Harjes, D. O. Okach, und G. Rambold zeigten, dass DNA-Metabarcoding deutlich mehr Pilzarten aufspürt als klassische Fruchtkörperinventuren – besonders versteckt lebende oder unterirdische Arten. Mit steigender Höhe nahm die Vielfalt genetisch nachweisbarer Pilze ab. [Details]

  • GBOL-Verbund: German Barcode of Life – Von der Wissenschaft zur Anwendung (GBOL-2) – Teilprojekt 12: Design und Implementierung von pilzspezifischen Microarrays ('EcoChips') für die Diagnostik (BMBF 01LI1501M)
    Janno Harjes, Gerhard Rambold [Details]

  • Fortentwicklung der beiden Java-basierten Datanbank-Clients NaviKey und Diversity Navigator in Kooperation mit dem IT-Zentrum der Staatlichen Naturwissenschaftlichen Sammlungen Bayerns (SNSB) (Z_Myk_2001-01)
    Dieter Neubacher, Gerhard Rambold [Details]

  • Genotypic diversity, plant selectivity and community composition of sooty mould symptom forming fungi in a Mata Atlântica relict rainforest (DFG RA 731/15-1)
    Die Zusammenarbeit von Fabienne Flessa und Gerhard Rambold lieferte wertvolle Beiträge zur Erforschung epiphytischer Pilzgemeinschaften in unterschiedlichen Ökosystemen, insbesondere in der brasilianischen Mata Atlântica. In einer vergleichenden Studie mit Proben aus dem atlantischen Regenwald Brasiliens und Mitteleuropa wurden die Zusammensetzung und Diversität sogenannter „Sooty Mould“-Gemeinschaften analysiert. Dabei zeigte sich, dass die Proben aus der Mata Atlântica eine deutlich höhere Artenvielfalt aufwiesen und zahlreiche bislang nicht beschriebene Arten enthielten. Gleichzeitig konnten regionalspezifische Artengemeinschaften identifiziert werden, was auf die ausgeprägte Rolle lokaler Umweltbedingungen bei der Ausbildung solcher epiphytischer Mikrohabitate hinweist. Diese Forschung wurde durch frühere Studien ergänzt, die sich auf mitteleuropäische Standorte konzentrierten. So untersuchten Flessa und Rambold beispielsweise die Pilzgemeinschaften auf Rhododendron ferrugineum in alpinen Regionen, wobei eine Dominanz von Capnocheirides rhododendri festgestellt wurde. Die Ergebnisse wiesen auf eine hohe Spezifität der phyllosphärischen Pilze im Zusammenhang mit bestimmten Wirtsstrukturen hin. In einer weiteren Studie analysierten sie, wie die jährliche Blattabwurfphase von Laubbäumen in Mitteleuropa die Entwicklung epiphytischer pigmentierter Pilze beeinflusst. Die Ergebnisse zeigten, dass die begrenzte Lebensdauer der Blätter die Ausbildung stabiler Pilzgemeinschaften hemmt und somit auch deren Diversität beeinflusst. Zusammen liefern diese Arbeiten ein umfassendes Bild darüber, wie klimatische, geografische und wirtsspezifische Faktoren die Struktur epiphytischer Pilzgemeinschaften prägen – mit der Mata Atlântica als Hotspot außergewöhnlicher mykologischer Diversität. [Details]

  • Towards an integrative and comprehensive standard for meta-omics data of collection objects (MOD-CO) (DFG RA 731/16-1)
    Das MOD-CO-Schema, entwickelt von Gerhard Rambold und Kollegen, bietet ein strukturiertes Modell zur Verknüpfung von Meta-Omics-Daten mit Referenzbelegen in biologischen Sammlungen. Es wurde in Plattformen wie der Diversity Workbench und SILVA/megx.net implementiert und verbessert die Rückverfolgbarkeit und Interoperabilität von Forschungsdaten. Ergänzende Workflows und eine an FAIR-Prinzipien orientierte Dokumentation fördern die Standardisierung und Reproduzierbarkeit in der Biodiversitätsforschung. [Details]

  • Evolution of phenotypic traits in the lichen family Umbilicariaceae (lichenized Ascomycota): evaluating new markers for obtaining a better resolved phylogenetic topology (DFG RA 731/13-1)
    E. A. Davydov, D. Peršoh und G. Rambold überarbeiteten die Systematik der Umbilicariaceae anhand molekularer und morphologischer Daten. Sie stellten ein neues Gattungskonzept vor, kombinierten Lasallia caroliniana neu. [Details]

  • Extremophile Pilze (Z_Myc)
    Pilze aus extrem salzhaltigen Lebensräumen wie dem Toten Meer zeigen einzigartige genetische und morphologische Anpassungen. Studien zu Eurotium rubrum und der neu beschriebenen Art Phialosimplex salinarum offenbaren Überlebensstrategien, die unser Verständnis von Lebensformen unter Extrembedingungen erweitern. [Details]

  • Diversität acarophiler Pilze in Böden (UniBAY A 4515 – I/3)
    S. Werner, D. Peršoh und G. Rambold untersuchten Pilzgemeinschaften in Bodenmikrohabitaten und identifizierten eigenständige Pilzgemeinschaften in Milben (Akarosphäre). Die Milbenart Leptogamasus obesus zeigte eine auffällige Assoziation mit dem Pilz Basidiobolus haptosporus. Zudem charakterisierten sie den kälteresistenten Pilz Mortierella alliacea. [Details]

  • I-B-F: Aufbau eines Informationsnetzes für biologische Forschungsdaten von der Erhebung im Feld bis zur nachhaltigen Sicherung in einem Primärdatenrepositorium (DFG RA 731/11-2)

    Der Datensatz IBFgallscoll dokumentiert gallenbildende Insekten auf Salix und anderen Pflanzen. Er wurde von A. Guhr und G. Rambold im Rahmen des IBF-Projekts kuratiert und ist über das SNSB IT-Zentrum sowie GBIF zugänglich.

    [Details]

  • Diversität epifoliarer pigmentierter Pilze auf Rhododendron (Z_Myk_2010-05)
    Flessa und Rambold zeigten, dass sich Rußtaupilze auf Rhododendron ferrugineum je nach Blattalter unterscheiden – vermutlich beeinflusst durch drüsige Sekrete. Die Studie betont den Einfluss pflanzenphysiologischer Faktoren auf die Pilzgemeinschaften. [Details]

  • Fagus leaves-inhabiting fungi and their impact on leaf decomposition (Z_Myk_2010-08)
    Peršoh, Segert und Rambold zeigten, dass Endophyten aus lebenden Fagus sylvatica-Blättern auch während der Zersetzung aktiv bleiben und Bodenpilzgemeinschaften beeinflussen. [Details]

  • Endophytische Pilze in Calluna ([ehem.] DFG GRK 678/2, Projekt D3)
    Andrea Pietrowski, Gerhard Rambold [Details]

  • Effect of forest management intensity on the interplay of bottom-up and top-down effects in a three-trophic-level interaction: galling insects on European beech (Fagus sylvatica L.) and their parasitoids in the biodiversity exploratory Hainich/Dün (Z_Myk_2010-04)
    Alexandra Kehl, Gerhard Rambold [Details]

  • Zur Wechselwirkung zwischen Weiden, gallenbildenden Insekten und assoziierten Pilzen (Z_Myk_2010-07)
    A. Kehl, G. Rambold und Mitarbeiter untersuchten, wie Pflanzenmerkmale, Insektenaktivität und Umweltfaktoren die Bildung von Gallen und rußtauartigen Pilzen auf Salix beeinflussen. Morphologie, Blütenduft und das Vorkommen saugender Insekten erwiesen sich als zentrale Steuergrößen für diese komplexen Wechselwirkungen. [Details]

  • Aufbau eines Informationsnetzes für biologische Forschungsdaten von der Erhebung im Feld bis zur nachhaltigen Sicherung in einem Primärdatenrepositorium (DFG INST 2850/1-1)
    Alexandra Kehl, Gerhard Rambold [Details]

  • Wissenschaftliche Zusammenarbeit mit Brasilien im Rahmen des Abkommens mit CNPq Ausschreibung Nr. 71 (DFG 444 BRA-113/58/0-1)
    Marcela E. S. Cáceres, Robert Lücking und Gerhard Rambold untersuchten Rindenflechtengemeinschaften in Nordostbrasilien. Sie zeigten, dass Habitattyp, Wirtsbaum und Mikroklima die Artenvielfalt maßgeblich bestimmen – mit deutlichen Mustern regionaler Differenzierung und hohem Anspruch an die Probenerhebung in tropischen Ökosystemen. [Details]

  • Assessing fungal diversity in soil, using the microarray chip technology (DFG RA 731/9-1)
    In ihrer Studie stellten Derek Peršoh, Alfons R. Weig und Gerhard Rambold den EcoChip vor, ein Mikroarray zur Analyse von Pilzgemeinschaften. Der EcoChip nutzt zwei Sondenarten, um funktionelle Enzym-Transkripte und phylogenetische Barcoding-Transkripte zu detektieren und liefert so wertvolle Einblicke in die transkriptionell aktiven Komponenten von Pilzgemeinschaften. [Details]

  • BIOTA S-B2: Aufbau eines Langzeit-Monitoringsystems zur Analyse von Diversitätsverschiebungen bodenbewohnender Flechten im südlichen Afrika, basierend auf ökologischen Zeigerwerten flechtenmorphologischer Gruppen (BMBF/DLR 01LC0024)
    Im BIOTA S-B2-Projekt wurden Bodenflechten entlang ökologischer Gradienten in Südafrika untersucht. Die Diversität variierte stark mit Klima und Boden. Krustenflechten dominierten in trockenen Zonen, während in feuchteren Regionen auch Psora und andere Formen häufiger vorkamen. Die Daten sind bedeutsam für ein langfristiges Monitoring von Umweltveränderungen. [Details]

  • Molekulare Untersuchungen an Populationen von Pontania proxima und deren Parasitoiden (Z_Myk_2008-01)
    Stephanie Lippert, Alexandra Kehl, Gerhard Rambold [Details]

  • GBIF Deutschland IT-Fachgruppe (BMBF GBIF-D Biodiversitäts-Informatik)
    Die IT-Fachgruppe von GBIF-Deutschland koordinierte technische Informationen und den Wissensaustausch in der Biodiversitätsinformatik. Gerhard Rambold und A. Kehl unterstützten durch Tools, Workshops und ihre Zusammenarbeit die nationale und globale Biodiversitätsforschung. [Details]

  • Beitrag zur Kenntnis endophytischer Pilze in Viscum album (Z_Myk_2006-01)

    Derek Peršoh, Martina Melcher und Gerhard Rambold untersuchten endophytische Pilze in Viscum album ssp. austriacum und Pinus sylvestris. Die Pilzgemeinschaften wurden stärker vom Gewebetyp als vom Wirt beeinflusst – mit Überschneidungen im Holzkörper beider Arten.

    [Details]

  • Studien zur Vergesellschaftung epifoliarer pigmentierter Pilze mit Schwerpunkt in Oberfranken (Z_Myk_2006-02)
    In der Studie von Flessa und Rambold wurden die Pilzgemeinschaften auf Laubbäumen um Bayreuth mit denen auf immergrünen Pflanzen verglichen. Es zeigte sich keine Präferenz der Pilze für bestimmte Wirtspflanzen, jedoch unterschied sich die Gemeinschaftsstruktur signifikant zwischen einjährigen und mehrjährigen Blättern, was darauf hindeutet, dass die Pilzgemeinschaft auf Laubblättern eine frühe Phase der selben Gemeinschaft auf immergrünen Pflanzen darstellt. [Details]

  • Diversity, habitat preferences and ecological adaptations of tropical corticolous lichens in North-East Brazil ([DAAD])
    Marcela E. S. Cáceres, Robert Lücking und Gerhard Rambold haben die Flechten-Diversität im nordöstlichen Brasilien untersucht. Ihre Forschung zeigt, dass Wirtstyp, Habitat und Mikroklima entscheidend die Flechtengemeinschaften auf Baumrinde beeinflussen. Sie fanden heraus, dass deterministische Faktoren, wie die Identität des Wirts, einen größeren Einfluss auf die Gemeinschaftsstruktur haben als zufällige Faktoren. [Details]

  • BIOTA S04: Monitoring von Flechtendiversität im südlichen Afrika sowie Entwicklung eines Management- und Analysensystems für georeferenzierte lichenologische Daten (BMBF 01LC0024A)
    Luciana Zedda und Gerhard Rambold analysierten die Diversität von Bodenflechten im südlichen Afrika und ermittelten entscheidende ökologische Faktoren. Ihre Arbeit hob die Bedeutung von Flechten als empfindliche Bioindikatoren zur Überwachung von Umweltveränderungen hervor. [Details]

  • Wurzel-assoziierte Pilze an Calluna vulgaris (Z_Myk_2005-01)
    Katja Herzog, Andrea Pietrowski, Gerhard Rambold [Details]

  • Accessory fungi in lichenized systems (Z_Myk_2005-01)
    Derek Peršoh und Gerhard Rambold untersuchten die kryptischen lichenicolous Pilze der Letharietum vulpinae Gemeinschaft, insbesondere in Letharia vulpina und verwandten Arten in Europa und Nordamerika. Ihre Forschung zeigte eine vielfältige Pilzartenvielfalt, wobei molekulare Analysen die Rolle kryptischer Pilze und deren Verbreitungsmuster aufzeigten. Zusätzlich wurde in der Untersuchung von Usnea-Proben eine verborgene Pilzdiversität entdeckt, was die Notwendigkeit molekularer Werkzeuge in der ökologischen Forschung betonte. [Details]

  • Substratspezifität von Arten der Gattung Xylaria (Ascomycota) (Z_Myk_2005-02)
    Xylaria hypoxylon, die Typspezies von Xylaria, wurde ursprünglich von Linnaeus beschrieben und galt als kosmopolitisch. Widersprüchliche rDNA-Sequenzen und morphoanatomische Unterschiede deuteten jedoch auf einen Artkomplex hin. Europäische Populationen von X. hypoxylon wiesen konsistente rDNA-Daten auf, während nordamerikanische Proben mit denen aus Europa übereinstimmten. Einige nicht-europäische Stämme wurden jedoch als X. longiana identifiziert. [Details]

  • Aufbau und Optimierung der knotenspezifischen Informatik-Infrastruktur (Diversity Workbench-Komponenten und kompatible Module) (BMBF 01LIO205)
    Gerhard Rambold [Details]

  • Wirtsselektivität gallinduzierender Pflanzenwespen (Hymenoptera, Tenthredinidae) an Weiden (Salix spp.): die Bedeutung von Phänotyp und Genotyp im Salix alba/S. fragilis-Komplex für die Belegung mit Gallen (DFG GRK 678/1 Projekt 11)
    A. Kehl und G. Rambold untersuchten, wie Pflanzenmerkmale die Gallbildung von Pontania proxima beeinflussen, und zeigten, dass Blütenduft die Eiablage lenken kann. Sie wiesen auch nach, dass Salix × rubens, eine Hybride, durch einzigartige Merkmale und früheren Austrieb auffällt, was zu ihrem Wachstum und ihrer Verbreitung beiträgt. [Details]

  • Ausbau des globalen Informationssystems LIAS durch Implementierung einer neuen Datenbankkomponente Diversity CharacterDocumentation sowie zweier neuer Internet-Komponenten (BMBF 01LIO202)
    Gerhard Rambold [Details]

  • Globale Diversität von Flechten (DFG RA 731/5-1; FE 579/1)
    Gerhard Rambold [Details]

  • BIOTA S04/S05: Biologische Krusten – Informatik (BMBF/DLR UF-UFLCO1263600 – 01LC0024)
    The BIOTA S04/S05 project studied biological soil crusts in southern Africa and developed tools for analyzing lichen diversity. The work contributed to sustainable ecosystem management in arid regions. [Details]

  • Zusammensetzung und Aufbau von Mehrbiotensystemen bei lichenisierten Ascomyceten (DFG RA 731/3-1)
    Gerhard Rambold und Derek Peršoh untersuchten Pilze, die mit Flechten assoziiert sind, insbesondere in der Letharietum vulpinae-Gemeinschaft. Sie identifizierten vielfältige Pilztaxa in Letharia vulpina und zeigten saisonale Schwankungen in flechten- und rindenbesiedelnden Pilzgemeinschaften. [Details]

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